Strausak Geschichte

Ein Jahrhundert innovativ

1920er Jahre

Die ersten Jahre
Im Jahr 1923 gründen zwei junge Ingenieure, Josef Strausak und Wilhelm Arber, die Partnerschaft, aus der später Strausak hervorgehen wird Das Unternehmen, das in einer kleinen Werkstatt auf dem Bauernhof von Josef Strausak untergebracht war, spezialisierte sich zunächst auf die Herstellung von Ausrüstungsteilen für die lokale Uhrenindustrie.

1923

Strausak+Arber Maschinen-Fabric wird in Lohn gegründet

1927

Entwicklung der ersten firmeneigenen Maschine zum Verzahnen

1930er Jahre

Innovation & Expansion
Die steigende Nachfrage der Uhrenindustrie zwingt Strausak zu Innovationen, und das Unternehmen bringt im Laufe des Jahrzehnts mehrere eigene Maschinen auf den Markt Dieser technologische Vorsprung ermöglicht es Strausak, international zu expandieren. 1932 erhält das Unternehmen die ersten internationalen Aufträge.

1932

Strausak bringt seine erste Schleifmaschine auf den Markt

1932

Erste internationale Kunden

1940er Jahre

Unruhen überwinden
Während der Rest Europas von Krieg und Chaos heimgesucht wird, profitiert Strausak von der relativen Stärke und Stabilität des Schweizer Marktes, der im Laufe des Jahrzehnts kontinuierlich expandiert. Nach dem Tod der beiden Firmengründer modernisiert das Unternehmen seine Struktur und stellt sich den Herausforderungen einer sich schnell verändernden Welt.

1943

Der Firmenname wird in Strausak & Cie geändert.

1946

Umfangreiche Erweiterung der Produktionsanlagen

1948

Tod des Firmengründers Josef Strausak

1950er Jahre

Diversifizierung des Geschäfts
Angesichts des Nachfragerückgangs in der Uhrenbranche expandiert das Unternehmen mit neuen, anpassungsfähigeren Maschinen in den Instrumentenbau und wagt sich sogar an die Verpackung von Obst

1951

Einführung der Doppelwalzen-Poliermaschine Typ 119. Über 3000 verkaufte Einheiten in 46 Jahren.

1952

Neue Erweiterung der Produktionsanlagen

1955

Neue Verpackungsmaschine für die Obst- und Gemüseindustrie

1960er Jahre

Technologische und kommerzielle Durchbrüche
Die Diversifizierungsstrategie des Unternehmens zahlt sich aus: Das rasche Wachstum zwingt das Unternehmen im Laufe des Jahrzehnts zu mehreren Erweiterungen seiner Produktionsanlagen Die Nachfrage ist weltweit, und Strausak ist eines der ersten Unternehmen, das 1969 in die Volksrepublik China exportiert.

1962

Einführung der Serien-Wälzfräsmaschinen Typ 30. Über 2600 verkaufte Einheiten in 35 Jahren.

1969

Erste Maschinen werden in die VRC exportiert

1969

Einführung eines Postkartenautomaten

1970er Jahre

Vorstoß in den Werkzeugbau
Während sich die Quarzrevolution auf die Uhrenindustrie auswirkt, diversifiziert Strausak weiter, bringt seine ersten automatisierten Maschinen auf den Markt und erwirbt die Lizenzrechte für eine Universal- und Werkzeugschleifmaschine, einen Vorläufer der heute hergestellten Maschinen.

1971

Entwicklung der ersten numerisch gesteuerten Maschine

1972

Einführung der ersten Werkzeugschleifmaschine

1973

Das Unternehmen feiert sein 50-jähriges Bestehen

1975

STRAUSAK richtet weltweit neue Vertretungen ein

1978

Lieferung von 16 Stück Keramikschleifmaschinen an IBM

1980er Jahre

Digitalisierung und Automatisierung
Die Einführung mehrerer CNC-Maschinen in diesem Jahrzehnt markiert einen Wendepunkt für Strausak Es wurden neue Niveaus in Bezug auf Präzision, Vielseitigkeit und Benutzerfreundlichkeit erreicht, wodurch das Unternehmen neue, größere Kunden wie Krupp oder Philips gewinnen konnte.

1980

Markteinführung der CNC-Keramik-Schleifmaschine Typ 81

1987

Erste NUM-Einheit auf einer Strausak-Maschine installiert

1990er Jahre

Ein Spezialist für den Werkzeugbau
Nach dem Verkauf der Uhrensparte konnte sich Strausak ausschließlich auf die Entwicklung moderner Werkzeugmaschinen konzentrieren. Dies half dem Unternehmen, eine schwache Konjunktur und mehrere Umstrukturierungen zu überstehen.

1990

Einführung der CNC-Maschine Typ 91 oder Fleximat, die sowohl mit IBM- als auch mit NUM-Software kompatibel ist.

1996

Strausak verkauft seine Uhrensparte

1999

Das Unternehmen wird an PRO KMU, eine Investmentfirma, verkauft

2000er Jahre

Von seinen Kunden gerettet
Nach einer gescheiterten Übernahme durch eine Investmentgesellschaft wird das Unternehmen von einem Nachkommen des Gründers gerettet. Dank der Unterstützung der treuen Strausak-Kunden wird mit der Wartung und Reparatur alter Maschinen die Entwicklung einer neuen Maschinengeneration finanziert.

2002

Erwin Strausak rettet Strausak vor dem Konkurs

2010er Jahre

Ein neuer Anfang/eine neue Ära Auf Wachstum ausgerichtet
Die Übernahme von Strausak durch ROLLOMATIC, einen weltweit führenden Hersteller von Industriemaschinen, bringt das Unternehmen auf einen nachhaltigen Wachstumspfad. Neue Maschinen und eine ausgeprägte Servicekultur helfen dem Unternehmen, frühere Kunden zurückzuerobern und neue globale Chancen zu nutzen.

2011

Strausak AG wird von ROLLOMATIC gekauft

2013

Markteinführung der U-grind-Maschine

2015

Die neue W-dress maschine wird mit einem Reddot Design Award ausgezeichnet

2016

Integration des Stäubli-Roboters

2020er Jahre

Immer anpassungsbereit

2021

Der neue STRAUSAK ONE setzt eine neue Referenz in der Werkzeugbauindustrie

Europe
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2504 Biel/Bienne
Switzerland

North America
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